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Neuigkeiten aus dem Sonntagsblatt Bayern
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Sonntagsblatt Bayern - Evangelische Wochenzeitung für BayernAusgabe 36 vom 05.09.2010
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- »Wir wollen spitze sein«
In Bayern gibt es derzeit 137 evangelische Privatschulen, an denen mehr als 21.000 Kinder und Jugendliche lernen und an denen knapp 3.000 Lehrkräfte und Erzieher beschäftigt sind. Mit welchen Motiven melden Eltern ihre Kinder an einer privaten Konfessionsschule an?
- Absurde Gendebatte
- ZEITZEICHEN
- In Kontakt zu den Menschen
Die Heimatferien von Klaus Herold sind zu Ende. Der 69-Jährige hat seinen Wohnwagen auf dem Gartengrundstück nahe Hersbruck zugesperrt und ist mit seiner Frau Christine wieder auf Zypern, um in seinem vierten und letzten Amtsjahr von Limassol aus die »Evangelische Kirchengemeinde Deutscher Sprache auf Zypern« zu leiten.
- Mit einem Eid gegen »Irrlehren«
Im Reichstag ging es am 14. Dezember 1910 zur Sache: Adolf Gröber von der Zentrumspartei weigerte sich, das Wort »Verleumdung« zurückzunehmen, und wurde zur Ordnung gerufen. Erregt hatte Gröber ein Debattenbeitrag des Liberalen Ernst Müller-Meiningen, in dem dieser das katholische Zentrum einer »taktlosen Verquickung von Politik und Religion« geziehen hatte. Die Folie für die kulturkämpferischen Töne war eine weitere Eskalation im Modernismusstreit, der im Katholizismus seit Mitte des 19. Jahrhunderts tobte.
- Warum singen Sie gerne in ihrem Gospelchor?
Vom 10. bis 12. September verwandelt sich während des 5. Internationalen Gospelkirchentags das badische Karlsruhe in Europas Gospelhauptstadt. Für die zentrale Eröffnungsfeier haben sich auch Nina Hagen und »Popstars«-Juror Dieter Falk angesagt. Nachgefragt zu einem christlichen Musik-Trend.
- Null Bock auf nichts
Herr B. ist Ende 20, hat sein Studium mit guten Berufsaussichten abgeschlossen - und ist depressiv.
- Jesus, der Therapeut
Jesus hatte eine bemerkenswerte Art, Konflikte zu lösen. Er beherrschte es, die innere Einheit von Menschen wiederherzustellen. Dahinter steckt eine ganzheitliche Auffassung vom Leben.
- Ärzte in der Bibel
Ärztliches Können war auch in biblischen Zeiten gefragt. Die Bibel wirbt darum, die göttliche Macht hinter jeder Heilung anzuerkennen.
- »Ich wurde zur Rabbinerin geboren«
Es hat lange gedauert, bis Mira Raz zu sich fand. Die 57-jährige Frau ist Rabbinerin in Israel. Eine Zeitungsanzeige veränderte ihr Leben. Darin hatte die jüdische Reformgemeinde um Mitarbeiter geworben. Nur im Reformjudentum sind seit 1972 auch weibliche Religionsgelehrte zugelassen, in Israel gibt es insgesamt 32 Reformrabbinerinnen.
- Sturkopf mit spiritueller Sehnsucht
Der irische Sänger Van Morrison ignoriert Trends und besingt stattdessen den vollkommenen Augenblick.
- »Vergeben, aber nicht vergessen«
Ein Kapitel Nachkriegsgeschichte steht vor dem Abschluss: Am 11. September wird die neu angelegte deutsche Kriegsgräberstätte in der böhmischen Stadt Cheb (Eger) eingeweiht. Bis jetzt fanden dort 5598 Opfer des Zweiten Weltkriegs ihre letzte Ruhe; die Überreste von rund 2.000 weiteren Kriegstoten sollen in den nächsten Jahren auf diesem Friedhof bestattet werden.
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